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"Etwas ganz Markantes lässt sich bei Horst Prosch nicht übersehen. Er ist nämlich nicht nur ein talentierter und sehr einfallsreicher Schreiber, wie er längst und wiederholt bewiesen hat, sondern er beherrscht auch eine faszinierende, ausdrucksstarke Lesart." Fränkische Landeszeitung



Horst Prosch, geboren 1964 in Neuendettelsau, Landkreis Ansbach. Er lebt mit Frau und Tochter in Wolframs-Eschenbach, einer pittoresken Kleinstadt mit mittelalterlichem Flair im Fränkischen Seenland. Hier dichtete schon Wolfram von Eschenbach seinen "Parzival".

Der Autor ist hauptberuflich als Bilanzbuchhalter bei einem Steuerberater tätig. Seit 1982 hat er sich die kreative Aneinanderreihung von Buchstaben verordnet. Anders wären die Berge von Neuerungen im Steuerrecht kaum auszuhalten.

Mitglied im Kulturverein Speckdrumm e.V., Ansbach (Beirat für Literatur)

Initiator und Leiter der Reihen "Erlesene Genüsse" im Kunsthaus Reitbahn 3, Ansbach, und "Literatur in alten Mauern" in Wolframs-Eschenbach.


  • Sieben Gedichtbände (1985 - 1995)
  • Gedichte in Anthologien und Rundfunksendungen
  • Erzählungen in Anthologien (Projekte Verlag, Halle, 2006 - 2010)
  • Beiträge zur Literaturzeitschrift "Wortwärts" (2010 u. 2011)
  • Beitrag zu "Smoke-Geschichten vom blauen Dunst" (Ars vivendi, 2008)
  • Pauls Zustand, Erzählungen (Projekte Verlag, Halle, 2004)
  • Die letzten Tage des Hausmeisters, Roman (Projekte Verlag, Halle, 2006)
  • Katharinas Faible für Literatur, Roman (swb-Verlag, Stuttgart, 2010)
  • in Vorbereitung: Henriettes Uhr, Roman 


  • 3. Platz (Stadtbücherei Nürnberg, 1984)
  • 1. Platz (Anthologie "Abgründe", Projekte Verlag Halle, 2006)
  • Nominierung für den "August-Graf-von-Platen-Literaturpreis-Ansbach" 2007


Neben dem Vortrag eigener Texte bietet der Autor spezielle Themenlesungen an.


Literarische Texte zum Thema "Schokolade", meisterhafte Pralinen und besondere Schokoladenkreationen ergeben eine verführerische Mischung. 

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der jungen Konditorin Michaela Karg vom Cafe am Kreuzgang in Feuchtwangen durchgeführt. Michaela Karg errang im Jahr 2008 den Titel "German Chocolate Masters", der sie für den internationalen Wettbewerb "World Chocolate Masters" in Paris im Jahr 2009 qualifizierte. Dort gewann sie für Deutschland erstmalig den 3. Platz unter 19 teilnehmenden Nationen und erhielt einen Sonderpreis für einen mit Schokolade verzierten Hut.

"Bei seiner Lesart spielte der begabte Vorleser so geschickt und feinfühlig mit dem Timbre seiner Stimme und der Sprechlautstärke, dass den Zuhörern das Wasser im Munde zusammenlief." Altmühlbote     


Ein Schreiner, dessen Chef sich mit Edelholzzertifikaten verspekuliert hat, will wissen, wie Geld arbeitet, und steigt nachts in eine Bank ein. Zusammen mit einer Putzfrau lauschen sie den Geräuschen aus dem Tresor ...


Der Parzivaldichter Wolfram von Eschenbach wird zu einem Comeback in einer Fernsehshow überredet. Er macht sich auf den Weg ... Eine Lesung in Zusammenarbeit mit dem Eschenbacher Dichter Peter Dreyling.

"Das Publikum hatte viel Vergnügen bei diesem Joint Venture der beiden Wolframs-Eschenbacher Autoren. Prosch versteht den Spannungsaufbau, die Liebe zur Detailbeschreibung und ist immer gut für neue Verwicklungen und unerwartete Wendungen. Dreyling versah Proschs Wolfram mit einem historischen Anstrich." Fränkische Landeszeitung


Drei Personen schreiben aus unterschiedlichem Anlass Briefe an den Regen: Der Leiter des Wasserwirtschaftsamtes, ein Tourist und ein Regenliebhaber - und der Regen antwortet ...


Texte und Gedichte über das Meer, dazwischen der Augenzeugenbericht eines Kapitäns, der eine "Sturmfahrt" erlebte. Außerdem meldet sich das feuchte Element selbst zu Wort: Es behauptet, es sei nicht schön ...


Siegfried Blum liegt erschlagen in einer öffentlichen Bücherei. Neben ihm türmt sich ein Berg mit Büchern aus Schweden. Eine Zeugin beobachtete den Mord und steht fassungslos zwischen den Regalreihen. Der Mörder flüchtet.

Zu Wort kommen der Tote selbst, die Zeugin, und der Mörder.

Eine Lesung der besonderen Art. Intensiv, kraftvoll, mitreißend, und - wie gewohnt - mit überraschendem Ende. Passende Musik und Gänsehaut ist garantiert.

"Wer Prosch kennt, weiß, dass keine Geschichte wie die vorige ist. Horst Prosch zeigte sich wieder als feinsinniger Beobachter und Erzähler mit einem Gespür für skurrile Augenblicke." FLZ

Premiere: Donnerstag, 27. Oktober 2011, Bücherei am Karlsplatz in Ansbach



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